Saturday, October 31, 2009

I must cry that the Visa Authorities in Wiesbaden have been sitting on documents and refusing to communicate with me properly.

I must cry that the Visa Authorities in Wiesbaden have been sitting on documents and refusing to communicate with me properly. Have they communicated with your office in Kuwait ?





Thu, October 29, 2009 7:45:05 PM





Dear German Embassy in Kuwait ,



http://www.kuwait.diplo.de/Vertretung/kuwait/en/Startseite.html



As you know, at the end of June 2009 my wife, Maria Victoria M. Baradero, had her visa turned down here in Wiesbaden on questionable grounds. Soon after that, my wife filed for "remonstrierung" ( a friendly review of the decision process) in the decision. She did this on the very date your office stamped in her visa that she would not be allowed to apply again for a visa till next year.



Then in July I sent you a lot of electronic paperwork per your request in relation to the investigation.



Later, in July 2009, after finishing your initial investigation, you returned the paperwork & copies, which I had provided you, to Wiesbaden authorities. Because the Integrationsamt failed to act on the documents you sent, I soon had to file with the PETITIONSAUSSCHUESS in the Hessen Landtag for help



Well, since July 2009, the Wiesbaden Integrationsamt has done little or nothing. They claim that they do not have to make a decision until the Petionsauschuess has finished investigating the matter.



In short, the Visa Office in Wiesbaden invented a lot of Catch-22s in order not to communicate to me and in order to not make any decision—even as I piled on more and more documents out of my own desire to show good will in the process in support of my wife’s visa.



In a hearing in Frankfurt on Monday with the Petionsauschuess I discussed these matters. The Ausschuess Committee members whom I met with found what the Wiesbaden Integrationsamt was telling me was totally inaccurate, i.e. the Visa Office did not have to wait for the Petitions Committee to finish its investigation before making up their minds how to respond to the pile of evidence that had been forwarded to its offices in the last 4 months..



Meanwhile, the Wiesbaden Integration Office has also stated that Remonstrierungsverfahrung, started in the German Embassy in Kuwait in July, is also on hold or limbo--and will continue to be because the Wiesbaden Integration Office refuses to take a second look at their decision from 23 June 2009.



Please read my recent correspondence with the Petionsauschuess in Hessen from earlier today and note that I have no idea whether the Wiesbaden Integration Office has even been in communication with you in Kuwait at the German Embassy. (As a whole, their communication skills and research methods verge almost on incompetent at this junction.)



(a) Where does the remonstrierungs process--or investigation of the Wiesbaden Integration´s Office--and all now stand before you in Kuwait ?



(b) Have the authorities at the Wiesbaden Integration Office told you what documents I still need to present? They have, until now, fairly refused to communicate much either in writing or orally to me in the last 4 months. (I do most of the communicating and bending over backwards to their beck and call--but they seldom-to-never call.)



Please note that I will forward a copy of this letter to the Petitionsausschuss in Hessen.



Yours,





Kevin Anthony Stoda

Hessen



----- Forwarded Message ----
From: Kevin Stoda
To: S.Brink@ltg.hessen.de
Sent: Thu, October 29, 2009 7:25:42 PM
Subject:

Sehr geehrte Petitionsausschuss Landtag Hessens



Ich danke Ihnen, aber ich bin seit Juli (oder frueher, insbesonderes seit Mai) 2008 fast total Ahnungslos im Bezueg den erforderlichen Nachweise über einen gesicherten Lebensunterhalt, wessen mir von dem Integrationsbehoerden/Visum oder Auslaendersbehoerden im Wiesbaden in den letzteren Zeit angeblich erwartet wird.



Hier sind eine Liste von den verschiedenen Faellen, die zeigen Kommunikationsinkompetenz Seiter des Auslaendersbehoerden im Wiesbaden in 2009.



(1) Insgesamt habe ich keinen einzigen genemigte Brief von dem Integrationsbehoerden/Visum oder Auslaendersbehoerden im Auslaendersbehoerden im Wiesbaden in den letzten 4 1/2 Monaten nimmer direkt von mir fast kein mehr Information angefordert.

(3) Im Beiden September und Oktober 2009 bin ich zu der Sachverarbeiterinnen in dem Bueros der Integrationsbehoerden und Auslaendersbehoerden im Wiesbaden gegangen. Beides Mal hat den Auslaendersbehoerden im Wiesbaden mir gesagt, dass Sie nichts mehr von mir brauchte.

(4) Ich habe auch pro Email und muendlicherweise von der Sachverarbeiterinnen in den letzeren Zeiten ( September und Oktober 2009) mehrmals gefragt, ob ich noch etwas zusenden oder vorbeibringen soll.

(5) Stattdessen habe ich nur mehrmals den Antwort muendlich bekommen, dass der Entscheid bleibt Offen bis dem der Petitionsausschuss ihre Verfarungen beendent/vollendet haette.



Dieser ganzen Zirkus habe ich seit Monaten hin und wieder miterlebt.



(6) Zusaetzlich bin ich von der Sachverarbeiterinnen bei dem Integrationsbehoerden/Visum--oder Auslaendersbehoerden--im Wiesbaden in den letzten 2 Monaten mehrmals muendlich informiert, dass der Remonstrierungsprozess (in Kuwait angefangen schon am Ende Juni 2009) auch darauf wartete, dass der Petitionsausschuss den Verfahren beenden sollte, bevor den deutschen Botschaft in Kuwait einen Anwort auf Ihren Fragen an den Wiesbadener Integrationsbehoerden/Visum erhalten kann.



Ja, es ist Kafkaesque.



Im moment bleibe ich Ahnunglos, "was die da wollen", da ich schon mehr als hunderten Seiten von Papier und Kopien an den Auslaendersbehoerden im Wiesbaden (und ueber Kuwait) in den letzten 7 Monaten gesendent haben.



(7) Ich sollte es Ihnen weiter erwaehnen, dass im ganzen Monat Julis 2009 die Behoerden in Wiesbaden mir pro Email geschrieben hat, dass ich ihnen keinen mehr Emails senden sollte. (Die Sachvererarbeiterin des Visums meiner Frau hat mir schriftlich geschrieben und gebitten, dass ich Ihr gar nichts senden soll. Sie mente, dass ich alle Kopien nur an den deutschen Botschaft nunher weiter senden sollte. Ich bin natuerlich Ihren Anweisungen gefolgt.)



(8) Auch heute und gestern habe ich weder Brief noch email von dem Beamten in Wiesbaden erhalten.





Soll ich nun den Petitionsausschuss die Beweisse meine Erben und Verdienst senden, da die Integrationsbehoerden/ Auslaendersbehoerden im Wiesbaden in den letzten 7 Monaten wenig Vertrauen verdient haben? Ich bin bereit Ihnen beim Petitionsausschuss alle emails und Kopien zusenden. Sagen Sie mir nur das Wort.



Ich glaube insgesamt BeratungsKompetenz und anderen Kommmunikationsproblemen laufen ueberfuellt bei den Integrationsbehoerden/Visum (Auslaendersbehoerden) im Wiesbaden in den in 2009.



Im Allem weiss ich, dass nicht nur meine Frau und ich Schwierigkeiten habe.



Ich habe diesen inkompetenz beim Handeln mit anderen auslaendische Kunden in Wiesbaden miterlebt. Deswegen bin ich bereit, zusaetzlich zu meiner Unterrichts taetigkeiten in Hessen, eine Teilzeitstelle als Unterstuetzer Auslaender (und als Ausbilder fuer besseren Kundendienst beim Integrationsbehoerden/ Auslaendersbehoerden im Wiesbaden) taetig zu sein.



Ich sende einen Kopie dieses Emails an den deutschen Botschaft, da offentsichtlich seit Juli 2009, (laut ihrem Brief Unten) das Integrationsbehoerdamt (oder Auslaendersbehoerden) im Wiesbaden in den letzten 4 Monaten niemals (oder kaum) mit dem Botschaft richtig kommuniziert hatten, nachdem der Remonstrierungsprozess im frueh Sommer angefangen ist.





Danke fuer Ihre Zeit und Ihre Bemuehungen fuer Gerechtigkeiten und Uebersicht bei "a very secretive agency which handles visas in Wiesbaden".



Ihr,



Kevin Stoda

who does not no what papers are still awaited from me by the mysteriously operating "Integrationsbehoerden/Visum oder Auslaendersbehoerden im Wiesbaden "

AW:

Sehr geehrter Herr Stoda,

in der Bürgersprechstunde am vergangenen Montag wurde Ihnen eine Nachfrage bei der Ausländerbehörde der Stadt Wiesbaden bezüglich des Stands des Einreiseverfahrens Ihrer Ehefrau zugesagt.

Der Sachstand stellt sich wie Folgt dar: Nach Auskunft der Ausländerbehörde haben Sie bislang den für die Erteilung eines Visums erforderlichen Nachweis über einen gesicherten Lebensunterhalt nicht erbracht. Gegen die ablehnende Entscheidung der zuständigen Auslandsvertretung (Botschaft) läuft eine Remonstrationsverfahren.

Es kann Ihnen daher nur empfohlen werden, sämtliche für die Erteilung eines Visums erforderliche Unterlagen (Nachweise über ausreichende finanzielle Mittel) vorzulegen.

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